Dokumentation

Export und Teilen

Wenn sich Inhalt fertig anfühlt, ist es Zeit, ihn nach außen zu bringen. Dieser Abschnitt erklärt die ruhige Seite des Prozesses vom letzten Check bis zur passenden Freigabemethode.

Wenn sich Inhalt fertig anfühlt, ist es Zeit, ihn nach außen zu bringen. Dieser Abschnitt erklärt die ruhige Seite des Prozesses vom letzten Check bis zur passenden Freigabemethode.

Überspringe die Vorschau nicht

Die Vorschau ist der günstigste Schritt, um Schreib- und Layoutfehler zu finden. Sie zeigt dir ein überlaufendes Bild, ein fehlendes Video, einen kaputten Abstand oder einen zu langen Absatz, bevor du exportierst.

Auch für das Gefühl auf Mobilgeräten oder schmalen Ansichten ist sie wertvoll. Inhalt, der auf dem Desktop gut wirkt, kann auf kleinen Bildschirmen viel enger wirken, und die Vorschau zeigt dir das früh.

Die richtige Wahl zwischen PDF und SCORM

PDF passt besser zu Lesen, Drucken, ruhigem Teilen und Archivieren. SCORM ergibt Sinn, wenn Inhalt in einem LMS laufen, als Paket übertragen und mit einem System sprechen soll.

Am besten entscheidest du nicht nach Dateityp, sondern nach Zielort. Wenn das Ziel ein Unterrichts- oder Lernmanagementsystem ist, nimm SCORM; wenn ruhiges Lesen oder Druck zählt, ist PDF stimmiger.

Nutze den Freigabefluss bewusst

Direktes Teilen ist praktisch für Zusammenarbeit innerhalb der Plattform, während Claim-Links sinnvoller sind, wenn eine Kopie in den Arbeitsbereich einer anderen Person gezogen werden soll. Zu wissen, wer was bekommt und ob es ein Live-Link oder eine Kopie ist, verhindert Verwirrung.

Vor dem Veröffentlichen lohnt sich auch ein Blick auf Paketgröße und doppelte Medien. Unnötig große Dateien verlängern den Export und können das Öffnen nach dem Teilen verlangsamen.

Praktische Erinnerung

Wenn der Export langsamer ist als erwartet oder das Paket unnötig groß wirkt, prüfe zuerst Bilder, Videos und doppelte Dateien.